|
|
|
Hier ist er nun, der Bereich in dem Du alles über mich erfahren kannst
Hallo!! Mein Name ist Jan. Ich bin 19 Jahre jung und lebe im schönsten Bundesland Deutschlands, Schleswig-Holstein. Geboren wurde ich in Hamburg. Leider Gottes habe ich auch noch zwei Geschwister, meine Schwester Nadine ist schon 22 Jahre alt, mein Bruder hingegen ist erst 4 jahre jung. Diese beiden besagten Personen treiben mich manchmal soweit, dass ich am liebsten schon längst ausgezogen wäre. Wenn ich sie dann aber mal längere Zeit nicht gesehen habe, weiss ich eigentlich wirklich was ich an sie habe. Sie sind nämlich die besten Geschwister, die man sich vorstellen kann!!! Nachdem ich nach meiner Geburt ganze zwei Jahre in Hamburg gewohnt habe, bin ich ins Dorf Tangstetdt im Kreis Storman gezogen. Da lebte ich nun vier Jahre lang auf einem großen Bauernhof. In den vier Jahren hat man nach so mancher Bauernregel leben gelernt. Nach der einen oder anderen lebe ich heute sogar noch. So kann ich z.B. mit ziemlicher Sicherheit das Wetter für die nächsten zwei - drei Tage voraussagen. Nach der wundervollen Zeit auf dem Bauernhof, was sich jedes Kind normalerwiese einmal wünscht, bin ich in die Weltgemeinde und immer noch nicht Stadt Henstdedt-Ulzburg gezogen. Viel gibt es über den Entschluß aus Tangstedt nach Henstdedt-Ulzburg zu ziehen nicht zu sagen. Meine damals noch jungen Eltern haben sich dabei anscheinend gedacht das täte uns Kindern mal gut auch Kontakt mit der Aussenwelt aufzunehmen. Über meine bisherige Zeit in Henstedt-Ulzburg gibt es nur so viel zu sagen, ich wohne hier immer noch und bin noch nicht wieder umgezogen!!
Wen es interessiert der kann jetzt noch etwas über mein bisherigen Werdegang erfahren. Ich habe wirklich nie viel von Schule gehalten. Dies spiegelte sich dann auch nach und nach in meinen Zeugnissen wider. So kam es, dass ich nach der 4. Klasse nicht aufs Gymnasium versetzt wurde und auch nicht auf die Realschule, sondern auf die Hauptschule. Dies war für meine Eltern natürlich eine mittelschwere Krise, hat ihre Tochter doch gleich den Sprung auf die Realschule geschafft. Naja, wie so ziemlich alles in dieser Zeit, war mir auch das total egal und ich lebte mein Leben so dahin. Als es dann in Richtung 9. Klasse ging und mir bewusst wurde was ich eigentlich in den letzten Jahren gemacht habe, oder vielmehr nicht gemacht habe, war es schon zu spät. Ich konnte nur noch hoffen einen akzptablen Abschluß zu erreichen um dann, man höre und staune ich wollte noch weiter zur Schule gehen meinen Realschulabschluß nachzumachen. Dies gelang mir aber leider nicht. Wäre ich Realist gewesen, hätte ich gar nicht versuchen brauchen mich mit diesem Zeugnis auf der Schule zu beweben. Ich krämpelte mein komplettes Leben also zwangsweise um und ging noch ein Jahr lang motiviert in die 10. Klasse der Hauptschule. Mein Zeugnis verbesserte sich unheimlicher weise von einem schlechten Abschlußzeugnis in ein gutes. Danach konnte ich dann endlich den Weg zum Realschulabschluß einschlagen. Mit einem guten Zeugnis verließ ich nach zwei Jahren die Realschule und hatte endlich meinen Abschluß in der Tasche. Wie so oft bei der männlichen Spezies kam jetzt das, worauf ich am wenigsten Lust hatte in dieser Phase, denn ich wollte endlich meine Ausbildung zum Rettungsassistenten beginnen. So ließ ich dennoch alles über mich ergehen und wurde schließlich Zivildienstleistender. Bundeswehr deswegen nicht, weil ich es absolut verabscheue, irgendjemanden Leid zuzufügen sei es nun seelischer oder körperlicher Art. Ich leistete also meine 11 Monate im Klinikum Nord Ochsenzoll (KNO) in der Endoskopie. Ich war sehr schnell froh darüber jetzt doch meinen Dienst leisten zu müssen, denn so nette Leute wie in diesem Krankenhaus habe ich bisher selten kennengelernt. An dieser Stelle möchte ich auch ein paar Grüße loswerden, an das beste Endo-Team, das es wohl auf Erden gibt. Da wäre z.B. Dr. Heinbokel (Oberarzt, Innere Medizin, Gastroenterologe), der uns jeden morgen mit frischen Wuppies versorgt hat, danke noch mal. Ein weiterer Arzt hat es verdient an dieser Stelle erwähnt zu werden. Dr. König (Stationsarzt, Innere Medizin, Gastroenterologe), ich werde seine doch meist amüsant abwertenden Sprüche nach jedem F1 Wochenende in Richtung Michael Schumacher nie vergessen. Da kommt auch schon meine Stationsleitung ins Gespräch,
S.Bettina. Sie war die ganzen 11 Monate für mich da und ich konnte mit welchen Problemen ich auch hatte zu ihr kommen. Sie ist, die Frau die Michael Schumacher so vergöttert, und sich immer hohn und spott anhören muss............ja,ja würde ich doch bloß wir er aussehen ;-). S.Sonja soll ja nicht zu kurz kommen. Sie einfach total sympathisch, liebenswert und nett!!!
Und nach den 11 Monaten? Zur Zeit stecke ich mitten in der Ausbildung zum Rettungsassisten. In meinem Kurs sind tolle Typen. Am besten gefallen mir einige weibliche Kursteilnehmer! Rettungsassistent, mein Traumberuf, glaubte ich bis jetzt jedenfalls immer. Das wird sich wohl auch nicht so schnell ändern.
So, nun zu dem versprochenen Foto meiner Freundin, nein es ist nicht Verena wie vielleicht einige schon vermuteten. Sondern das oben abbgelichtete schöne 18 jährige Mädchen. Ich werd ihr wahrscheinlich ewig treu bleiben. Zwecks Datenschutz möchte ich den Namen an dieser Stelle lieber für mich behalten ;-)
[«]
[Home]
[about me]
[HSV]
[JRK]
[Surftips]
[Fotogallerie1]
[Fotogallerie 2]
[»]
|